WEP steht für Wired Equivalent Privacy und ist ein Sicherheitsmechanismus der innerhalb des 802.11 Standards definiert wird. Er verschlüsselt den Datenverkehr, der über das drahtlose Netz versendet wird. Die 40-bit und die 64-bit WEP Verschlüsselungen sind identisch. Die niedrige Ebene der WEP Verschlüsselung verwendet 40-bit (entspricht 10 Hexadezimalzeichen) als "secret key", der vom Benutzer definiert wird, und 24-bit als "Initialization Vector", der nicht vom Benutzer definiert werden kann. Die 40-bit für den secret key und die 24-bit für den Initialization Vector ergeben zusammen 64-bit. Einige Hersteller bevorzugen es diesen Vorgang der WEP Verschlüsselung als 40-bit anzugeben, andere als 64-bit. Eine 128-bit WEP Verschlüsselung kann leider nicht mit einer 64-bit WEP Verschlüsselung synchronisieren. Die 128-bit WEP verwendet zwar auch einen 24-bit Initialization Vector, allerdings werden 104-bit für den "secret key" verwendet. Die Benutzer müssen den selben Verschlüsselungsvorgang verwenden, um eine Verbindung aufbauen zu können.
Nicht mehr WEP als Verschlüsselung nutzen
WEP gilt bereits seit einiger zeit als unsicher. Wir empfehlen daher, WPA oder besser noch WPA2 einzusetzen.