Neuigkeiten 2021

16.12.2021 09:30:00 | CVE-2021-44228 - Vigor Produkte nicht betroffen

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Wir sind uns der kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücke (CVE-2021-44228) bewusst.

Nach einer Überprüfung unserer Produkte können wir bestätigen, dass die Vigor Router, Access Points, Switches, die VigorACS Central Management Software und die MyVigor Plattform nicht anfällig für diesen "Log4Shell" Exploit sind.

Sie können sich sicher fühlen, wenn Sie unsere DrayOS- und Linux-basierten Vigor-Produkte, die VigorACS Central Management Software und den offiziellen Website-Service verwenden.

Sie sind alle nicht anfällig für den "Log4Shell"-Exploit.

Betroffene Produkte: Keine

15.10.2021 16:48:00 | VigorConnect Software Sicherheitslücke CVE-2021-20123 - CVE-2021-20129

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Uns wurden mögliche Bedrohungen der VigorConnect Software (Version v1.6.0) im Zusammenhang mit Softwaresicherheit bekannt. Diese Schwachstelle wurde mit der VigorConnect Softwareversion v1.6.1, veröffentlicht am 07.10.2021, behoben.

Wir empfehlen ausdrücklich die Version v1.6.1 der VigorConnect Software zu verwenden.

Download-Bereich: Aktuelle Firmware

06.09.2021 10:00:00 | Neue G.Fast-Modem-Router-Modelle aus dem Hause DrayTek

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Am 29. September erscheinen mit den Vigor2866- und Vigor2866 LTE-Serien neue Generationen von Multi-WAN-VPN-Firewall-Routern mit integrierten Modems, welche zukunftssicher alle gängigen DSL-Varianten unterstützen. Neben ADSL, ADSL2+ (ADSL unterstützt nur den PPPoA VC-MUX-Modus), VDSL mit und ohne Vectoring, VDSL35b Supervectoring werden mit den Geräten nun auch G.Fast mit 106MHz und 212MHz über das integrierte Modem unterstützt.

Ein zusätzlicher Gigabit-Ethernet-WAN-Port ermöglicht die Verbindung zu einem weiteren externen DSL-Modem, Kabelmodem, Provider-Router oder Glasfaser-Medienkonverter und ermöglicht sozusagen den simultanen Betrieb mehrerer Anschlüsse. Über die integrierten USB-Ports der Router können kompatible LTE-USB-Dongles konnektiert werden, die weitere Anschlüsse zu dem Verbindungspool hinzufügen und die Vigor2866 LTE-Modelle verfügen über ein zusätzliches integriertes LTE-Modem, welches über das Einlegen der entsprechenden SIM-Karten des Providers dann noch weitere Verbindungsmöglichkeiten bietet.

Die WLAN-Varianten der Vigor2866-Serien verfügen zusätzlich über die Wireless-WAN-Option, bei der praktisch über WLAN die Internetverbindung aufgebaut wird. Alle genannten Verbindungstypen bieten dem Administrator die Möglichkeit, nach eigenen Wünschen die Verbindungen entweder per Lastverteilung simultan zu nutzen, oder einzelne Varianten nur im Failover-Betrieb zu nutzen. Als Beispiel können Sie konfigurieren, dass eine Abteilung im Unternehmen nur über WAN1 arbeiten soll, bei dessen Ausfall das LTE-Modem genutzt werden soll, wogegen die Telefonie ausschließlich über den an WAN2 vorgeschalteten Medienkonverter Ihres Glasfaser-Providers laufen soll.

Die Vigor2866-Modelle verfügen über einen leistungsstarken Co-Prozessor, welcher bis zu 32 simultane VPN-Kanäle mit diversen Verschlüsselungen und einem VPN-Durchsatz von bis zu 800MBit/s, sowie OpenVPN-Unterstützung ohne zusätzliche Lizenzgebühren ermöglicht. Dieses vereinfacht eine sichere Vernetzung mehrerer Unternehmensstandorte und die sichere Anbindung von externen Mitarbeitern aus dem Home-Office.

Die integrierten 5+1 Gigabit Ethernet LAN-Ports unterstützen VLAN und ermöglichen so den Betrieb von bis zu 8 separaten Subnetzen. Umfangreiche Features wie Quality of Service, Route-Richtlinien, Hotspot-Webportal, Firewall, Inhaltsfilter, dynamisches DNS, Bandbreitenmanagement, die zentrale Verwaltung und SD-WAN-Nutzung über VigorACS3 sind nur ausgewählte von vielen zur Verfügung stehenden Funktionen.

Am 13. Oktober erscheint mit der Vigor2766-Serie dann sozusagen "der kleine Bruder" des Vigor2866.

Der Vigor2766 verfügt ebenfalls über ein integriertes Modem, welches alle ADSL/VDSL/Supervectoring/G.Fast-Varianten unterstützt (ADSL unterstützt nur den PPPoA VC-MUX-Modus), jedoch hat diese Serie keinen zusätzlichen Ethernet-WAN-Port und keinen VPN-Co-Prozessor, weshalb nur maximal 2 simultane VPN-Kanäle bei einem VPN-Durchsatz von 200MBit und 2 Subnetze möglich sind. Diese Serie wird hauptsächlich für kleinere Standorte oder das Home-Office verwendet.

Für die benannten Modell-Serien werden ab sofort Vorbestellungen entgegengenommen.

30.08.2021 22:00:00 | Die Vigor 2865 und 2927 Serien bekommen neue WiFi 6 Modelle

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Ab sofort können Sie die WiFi6-Varianten der Vigor2927- und Vigor2865-Serien vorbestellen. Am 08. September erscheinen mit dem Vigor2927ax und dem Vigor2865ax zwei Modelle, die im Unterschied zu den jeweiligen 2927ac/2865ac als WLAN Standard dann zusätzlich auch 802.11ax bieten und somit höhere Geschwindigkeiten im WLAN für verbundene Clients bereitstellen, welche diesen neuen Standard bereits unterstützen.

Die Serie Vigor 2865 und 2927 sind leistungsfähige Business VPN Router mit integrierter SPI-Firewall und zahlreichen Funktionen zur Optimierung Ihres Netzwerks.

Die Vigor 2865 Serie verfügt über ein integriertes Supervectoring-Modem (Profil 35b) und einen Gigabit WAN Port für den Anschluss an ein externes Kabel-/DSL-Modem oder den Medienkonverter Ihres Glasfaser-Anbieters.

Die Modelle der 2927 Serie haben zwar kein Modem integriert, sind dafür aber mit zwei Gigabit WAN Ports ausgestattet.

Beide Router Serien haben einen 5-Port LAN-Switch integriert und bieten zusätzlich die Möglichkeit, den zweiten WAN-Port in einen weiteren LAN-Port umzuschalten.

Weitere Informationen zu den beiden Router Serien finden Sie auf den Produktwebseiten.

Vigor2865-Serie
Vigor2927-Serie

18.08.2021 09:43:00 | DrayTek Produkte von Realtek Schwachstellen in Wireless SoCs nicht betroffen

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Aktuell wird unter CVE-2021-35392, CVE-2021-35393, CVE-2021-35394 und CVE-2021-35395 von mehreren teils kritischen Sicherheitslücken in Realtek Wireless SoCs und den damit verbundenen Routern und Accesspoints diverser Hersteller berichtet, die diese Komponenten verwenden.

Wir können Ihnen hiermit mitteilen, dass keine DrayTek Produkte hiervon betroffen sind.

08.07.2021 09:43:00 | Verbesserte WEB-UI Sicherheit Vigor3910 und 2962 Serie

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

In der Firmware (Version 3.9.6.3) wurde ein Sicherheitsproblem in der WebGUI behoben, durch das die Admin- und VPN-Zugangsdaten des Routers ermittelt werden konnten, wenn die Fernverwaltung ohne ACL aktiviert war.

Wir empfehlen Ihnen dringend, die folgenden Schritte auszuführen, um die Sicherheitseinstellungen in Ihrem Vigor-Router zu überprüfen.

Erforderliche Maßnahme:

Wir empfehlen Benutzern der betroffenen Modelle, die Firmware auf Version 3.9.6.3 oder höher zu aktualisieren und nach der Aktualisierung der Firmware die Passwörter für den Admin-Login und die Passwörter/PSKs für VPN-Profile zu ändern.

Verwenden Sie ein sicheres Passwort für den Admin-Login und alle VPN-Profile. Ändern Sie die Passwörter in regelmäßigen Abständen.

Deaktivieren Sie alle nicht benötigten Dienste und VPN-Profile, wie OpenVPN, PPTP VPN oder Fernverwaltung (Web, SNMP, Telnet, SSH, FTP) vom WAN aus. Wenn ein Dienst aktiviert ist, aktivieren Sie bitte ACL, 2FA oder geben Sie die VPN-Peer-IP an, um den Zugriff zu beschränken.

Aktivieren Sie den Brute-Force-Schutz auf der Einrichtungsseite für die Verwaltung.

Zeichnen Sie Syslog auf und richten Sie VPN/Login Mail Alerts ein und überprüfen Sie die Protokolle regelmäßig. Wenn Sie die abnormalen Angriffsereignisse sehen, können Sie die DoS-Abwehr aktivieren und diese IPs mithilfe der Blacklist blockieren.

04.06.2021 09:43:00 | FragAttacks - Schwachstelle bei WLAN-Produkten

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Die WLAN-Schwachstelle "FragAttacks" ist herstellerunabhängig und betrifft verschiedene drahtlose Geräte wie Smartphones, Notebooks, Router und Spielekonsolen. Uns ist keine unautorisierte Ausnutzung von FragAttacks bekannt, die nur in unmittelbarer physischer Nähe des WLAN-Netzwerks auftreten könnte.

Die Sicherheit von Diensten wie Mail oder Apps, die eine Verschlüsselung mit TLS-Protokollen durchführen, oder die Internetverbindung über HTTPS-Seiten ist von der Sicherheitslücke nicht betroffen. Praktische Auswirkungen von FragAttacks sind nach derzeitigem Kenntnisstand unwahrscheinlich.

Diese Woche sind die ersten Firmwares mit Sicherheitsupdates gegen FragAttacks auf unserem FTP-Server erschienen.

FTP Server: draytek.com.tw/ftp

Modell - Firmwareversion mit Sicherheitsupdate

  • Vigor2135ac - 4.3.1.1
  • Vigor2620Ln - 3.9.7
  • Vigor2760 Delight - 3.8.9.5
  • Vigor2765ac / 2765Vac - 4.3.1.1
  • Vigor2865ac / 2865Vac / 2865Lac - 4.3.1.1
  • Vigor2915ac - 4.3.2.1
  • Vigor2927ac / 2927Vac / 2927Lac - 4.2.4.1
  • VigorLTE 200n - 3.9.7
  • VigorAP 802 - 1.4.2
  • VigorAP 903 - 1.4.2
  • VigorAP 912C - 1.4.2
  • VigorAP 918R - 1.4.2
  • VigorAP 920R - 1.4.2
  • VigorAP 960C - 1.4.2
  • VigorAP 1060C - 1.4.3

Weitere Updates für die folgenden Produkte werden in Kürze folgen:

Modell - geplante Firmwareversion

  • VigorAP 920C - TBD
  • VigorAP 1000C - TBD

Für die EOL-Modelle mit Chips und Treibern, die von den WLAN-Chip-Anbietern nicht mehr unterstützt werden, empfehlen wir, dass die Benutzer die folgenden allgemeinen Sicherheitspraktiken befolgen oder auf die neuen Modelle aktualisieren:

Für die EOL-Modelle mit Chips und Treibern, die von den WLAN-Chip-Anbietern nicht mehr unterstützt werden, empfehlen wir, dass die Benutzer die folgenden allgemeinen Sicherheitspraktiken befolgen oder auf die neuen Modelle aktualisieren:

  1. Aktivieren Sie WPA2/WPA3 für drahtlose Verbindungen.
  2. Verwenden Sie starke, eindeutige WLAN-Passwörter für jede SSID, und ändern Sie diese regelmäßig.
  3. Verwenden Sie Anwendungen mit Verschlüsselung.

09.04.2021 09:43:00 | Mit dem Vigor167 lancieren wir das neueste Produkt der Vigor160 Familie

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Der Vigor167 zeichnet sich durch seine vielfältige Kompatibilität zu den meisten DSL Varianten und Profilen aus. Er unterstützt dabei von DSL Light über die gängigsten VDSL- und ADSL Varianten, wie beispielsweise Profil 17a, mit und ohne Vectoring, bis hin zu Profil 35b Supervectoring.

Insgesamt wurde die Konformität zusätzlich gesteigert, hierbei wird ITU-T G.992.1 ADSL G.dmt, G.992.3 ADSL2 G.dmt.bis, G.992.5 ADSL2+, G.993.1 VDSL, G.993.2 VDSL2, G.993.5 Vectoring, G.997.1 unterstützt.

Dabei steht auch ANSI T1.413 Issue2 sowie VDSL Band Plan 997,998 bereit und es werden die VDSL-Profile: 8a, 8b, 8c, 8d, 12A, 12b, 17a, 30a und 35b berücksichtigt.

Die Anschlussmöglichkeiten Annex A, Annex B, Annex J, Annex M, Annex Q sind dabei natürlich auch Teil des Repertoires und der Vigor167 beherrscht auch, falls notwendig, den Fallback auf die ADSL2/2+ Standards sowie die Kompatibilität mit POTS/PSTN.

Zu beachten gilt auch, dass hinsichtlich ADSL, sowohl die Varianten Annex-A und Annex-B erstmalig in einem Gerät vereint sind, wodurch die Einsatzmöglichkeiten des Modems auch dahingehend noch weiter erhöht wurden.

Somit ist der Vigor167 konform zu den allermeisten Anschlussvarianten.

Einzig die G.fast Option bleibt innerhalb der Vigor160 Familie dem Vigor166 vorbehalten.

Weiterhin verfügt das Modem über zwei Gigabit Ethernet LAN Ports und dem Gerät werden neben dem Netzteil auch die notwendigen Anschlusskabel, wie 1x RJ11 zu RJ11, 1x TAE zu RJ11 und 1x RJ11 zu RJ45 beigelegt.

Die Konfiguration sowie Inbetriebnahme ist, wie bereits von der Vigor160 Serie allgemein bekannt, weiterhin sehr einfach und intuitiv gestaltet und stellt den Anwender vor keinerlei unnötige Herausforderungen damit das Modem in kürzester Zeit den Wirkbetrieb aufnehmen kann.

Der Vigor167 wurde am 08.04.2021 im IP-Testcenter der Deutschen Telekom in Bonn an allen verfügbaren ADSL-/ADSL2+-/VDSL-/VDSL2-/35b-Leitungstypen erfolgreich getestet.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Produktwebseite.

Vigor167

31.03.2021 21:19:00 | VigorAP 1060c – Neuer WiFi6 Access Point mit bis zu 3,6 Gbit/s Durchsatz

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Am 31. März 2021 veröffentlichen wir mit dem VigorAP 1060C ein neues WIFI6 Access Point Modell für die Deckenmontage mit IEEE 802.11ax. Dabei handelt es sich um einen TripleBand Access Point, welcher mit 4x4:4 MU-MIMO arbeitet und dabei 256 simultane Clients pro Frequenzband bedienen kann. Bis zu 1200 Mbit/s im 2,4 GHz Frequenzband sowie simultan bis zu 2400 Mbit/s im 5 GHz Frequenzband ergeben somit 3,6 Gbit/s Übertragungsgeschwindigkeit.

Das zusätzliche dritte Band ist in der Lage, die Verfügbarkeit von Sendezeit und Kanalauslastung auf allen Kanälen zu überwachen. Beim Einrichten eines neuen drahtlosen Netzwerks, wählt der VigorAP 1060c automatisch den besten Kanal und wenn ein Kanal zu voll wird, sendet der AP eine Kanalwechsel-Ankündigungsnachricht, um die Clients auf einen besseren Kanal zu verschieben.

Der VigorAP 1060c unterstützt MESH und bietet erstmalig die Möglichkeit als Master-AP bis zu 16 weitere Slave-APs im LAN zu verwalten. Der integrierte 2,5 Gigabit Ethernet LAN-Port kann mittels Power-over-Ethernet mit Strom versorgt werden und liefert hohe Bandbreiten. Das zentrale Management ist mittels VigorACS-Plattform, dem internen zentralen AP-Management von Vigor Routern oder durch das Gratis-Tool VigorConnect, welches bis zu 100 Access Points zentral verwalten kann, möglich.

Der VigorAP 1060C arbeitet als NAS (Network Access Server) und unterstützt den 802.1x-Standard. Er kann neue Clients an einen externen Portalserver weiterleiten, um dort den Hotspot-Anmeldeprozess zu durchlaufen und entsprechende RADIUS-Eigenschaften, wie z.B. Bandbreitenbegrenzung und Zeitlimit, zu erhalten. Diese Funktion ist ideal für den Einzelhandel, Restaurants, Cafés und das Gastgewerbe.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Produktwebseite.

VigorAP 1060C

10.02.2021 16:00:00 | Wir veröffentlichen zwei neue 10-Port Layer2+ Switches

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Mit dem VigorSwitch G2100 und dem VigorSwitch P2100 stellen wir zwei neue Switches vor, die über jeweils 8 Gigabit Ethernet Ports und 2 SFP Slots für Glasfaserverbindungen verfügen. Die 8 Gigabit Ethernet Ports der VigorSwitch P2100 Variante können dabei zusätzlich PoE mit einem Powerbudget von bis zu 140 Watt in das Netz einspeisen.

Die beiden Modelle sind der Kategorie Layer2+ zuzuordnen. Das bedeutet, sie verfügen über einige Layer3 Funktionalitäten. Im konkreten Fall über DHCP und VLAN Routing. Die VLAN Konfiguration kann dabei basierend auf 802.1q tag, MAC-Adresse und Protokoll erfolgen. Zur Verbesserung der Audio- und Videoqualität werden Auto-Voice-VLAN und Auto-Surveillance-VLAN unterstützt.

Die Geräte erkennen also Sprach- und Videopakete und priorisieren diese automatisch. Zusätzlich können auch Quality of Service Gruppen zur Verbesserung der Netzwerkleistung erstellt werden. Mit der Funktion ONVIF können ONVIF-Geräte verwaltet, überwacht sowie auf die UI der jeweiligen Geräte zugegriffen werden. 802.1x Port Security, ACSL, IP-Source-Guard und DHCP Snooping erhöhen die lokale Sicherheit des Netzwerkes. Die Authentifizierung der Clients kann über lokale Datenbanken, mehrere RADIUS- und TACACS+-Server erfolgen.

Zur Netzwerküberwachung werden SNMP v1/v2c/v3, RMON und Syslog unterstützt und IPv6 wird mit MLD Snooping, IPv6 ACL und IPv6 DNS Resolver assistiert. Funktionen wie zum Beispiel Ping Watchdog ermöglichen bei der PoE Variante einen automatischen Neustart von angeschlossenen PoE-Geräten, wenn diese nicht mehr erreichbar sein sollten. Hierzu startet der Switch dann mittels PowerCycle den entsprechenden Port neu, wodurch das jeweils gewünschte Netzwerkgerät, wie beispielsweise ein Telefon oder Access Point, zu einem Neustart gezwungen werden kann.

Natürlich können, mittels Remote-Access, solche Neustarts auch manuell über die Weboberfläche des Switches ausgelöst werden. Außerdem kann die Serie über das Vigor Switch-Management der Vigor Router konfiguriert werden, sowie über die Verwaltungssoftware VigorConnect und VigorACS2.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Produktwebseiten. Die neuen Geräte sind sofort verfügbar.

FAQ
Downloads

15.01.2021 10:02:00 | CVE-2020-19664 - Wichtiges Vigor Router Sicherheitsupdate

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Wir wurden über eine mögliche Sicherheitsanfälligkeit durch Remotecode-Injektion/-Ausführung (CVE-2020-19664) bei unseren Vigor3900, Vigor2960 und Vigor300B Modellen informiert. Möglicherweise können Funktionen und Dienste dieser Modelle ausgenutzt werden.

Diese Schwachstelle wurde mit der am 17. Juni 2020 veröffentlichten Firmware v1.5.1.1 bereits behoben. In den letzten Tagen wird diese neue Sicherheitslücke vermehrt von Technik-Blogs im Netz gemeldet.

Diese Sicherheitslücke bezieht sich aber nur auf eine veraltete Firmware. Offenbar gibt es immer noch User, die die Firmware noch nicht aktualisiert haben. Daher unser dringender Aufruf:

Als Benutzer eines der betroffenen Modelle sollten Sie die Firmware unbedingt sofort auf die Version 1.5.1.1 oder höher aktualisieren.

Das Problem betrifft nur die Vigor3900 / 2960 / 300B und es ist nicht bekannt, dass andere Vigor Produkte betroffen sind.

Download-Bereich: Aktuelle Firmware

15.01.2021 09:57:00 | Amnesia-33 - Vigor Produkte sind nicht betroffen

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Am 08.12.2020 wurde über das BSI, sowie die einschlägigen Informationssicherheitskanäle, eine Warnung zu Schwachstellen in Open Source Netzwerkstacks (AMNESIA:33) veröffentlicht.

Weitere Informationen zu der Schwachstelle AMNESIA:33 können Sie hier entnehmen:

https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Kurzmeldungen/Meldungen/Amnesia_201208.html
https://www.heise.de/news/Amnesia-33-Sicherheitshinweise-und-Updates-zu-den-TCP-IP-Lecks-im-Ueberblick-4984341.html
https://kb.cert.org/vuls/id/815128

Die Zahl der potenziell betroffener Systeme und Hersteller ist bei dieser Schwachstelle extrem hoch. In erster Linie sind zwar eingebettete Systeme aus den Bereichen Industrie, Medizin, Consumer, usw. betroffen. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass auch Geräte und Komponenten aus dem IT- und Infrastruktur-Bereich (Router, Switches, Drucker und WLAN-Access-Points, etc.) anfällig oder betroffen sind für diese Schwachstelle.

Unsere Vigor Produkte verwenden keinen der betroffenen Netzwerkstacks.

14.01.2021 09:48:00 | YouTube-Kanal mit neuen Teilen aus unserer Videoreihe

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Wir haben in dieser Woche zwei weitere Videos auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht. Die beiden Videos sind die nächsten Teile aus unserer 9-teiligen Videoreihe "Grundlagen der DrayTek Router (DrayOS)". Wir werden jeden Monat zwei weitere Teile daraus auf unserem YouTube-Kanal bereitstellen.

Im dritten Teil geht es um das WAN Load Balancing der Vigor Router.

Sofern mindestens 2 WAN-Verbindungen eingerichtet und online sind, wird der ausgehende Datenverkehr im Auslieferungszustand, basierend auf der vorhandenen Bandbreite, automatisch auf die vorhandenen WAN-Schnittstellen aufgeteilt. Alle aktuellen Modelle unterstützen außerdem die Load Balance Modi „Session-based“ und „IP-based“.

Ersterer sorgt in Verbindung mit einem passenden Zielserver, welcher den Aufbau von mehreren gleichzeitigen Sitzungen erlaubt, dafür, dass die Anfragen an diesen Server über beide WAN-Verbindungen erfolgen können. Somit lassen sich höhere Up- und Downloadwerte erreichen. Weiteres dazu finden Sie in unserem Video.

Im vierten Teil beschäftigen wir uns mit der Firewall der Vigor Router.

Alle Vigor Router verfügen über eine integrierte Firewall, mit der der Netzwerkadministrator den eingehenden und ausgehenden Datenverkehr des Netzwerks steuern und so die Netzwerksicherheit verbessern kann. Außerdem kann damit verhindert werden, dass Netzwerkressourcen für unangemessene Anwendungen verschwendet werden.

Die Konfiguration der Firewall-Regeln ist vielfältig. Zum Beispiel dienen IP-basierte Regeln zur Steuerung des Datenverkehrs von einer bestimmten Quelle oder zu einem bestimmten Ziel. CSM (Content Security Management) dient dazu, die Verwendung von Anwendungen oder den Zugriff auf Webseiten einzuschränken bzw. komplett zu sperren. Die DoS-Protection (Denial of Service) schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen, die von der Paketfirewall nicht verhindert werden können (z.B. Flood-Angriffe). Weitere Informationen finden Sie im vierten Teil unserer Videoreihe.

Aufgrund der Komplexität der Themen ist es uns nicht möglich jeden Aspekt der Routerfunktionen bis ins kleinste Detail zu erläutern. Wenn Sie an einem der angesprochenen Features besonderes Interesse haben und dazu gerne mehr wissen möchten, bieten wir, nach Absprache, gerne auch auf Ihre Bedürfnisse angepasste Onlineschulungen an.

Wenden Sie sich hierfür einfach an unsere Mitarbeiter unter sales@draytek.de.

Link zum Video-Bereich:

Screencasts

13.01.2021 09:43:00 | Produktreview VigorSwitch 2540x Serie

Datum: | Author: DrayTek D-A-CH

Pünktlich zum Jahresbeginn haben die Redakteure vom Review-Center intensiv unsere beiden VigorSwitches P2540x und G2540x getestet.

Den Test können Sie sich auf der Webseite von Review-Center anschauen: Vorstellung VigorSwitch P2540x und G2540x

Der Vigor G2540x ist ein 10 Gigabit Layer 2+ Switch mit 48 Gigabit Ethernet Ports und 6 x SFP+ Ports für 10Gbit/s Verbindungen. Die Serie verfügt über Layer-3 Funktionen, wie z.B. QoS, VLAN-Routing, ONVIF, Zugriffskontrolle und viele weitere Funktionen, die die Gesamtleistung des Netzwerks verbessern kann. Der Inter-VLAN-Verkehr, zum Beispiel, kann mit der Funktion VLAN-Routing die Last des Routers schnell und sicher verteilen.

Es können verschiedene Arten von VLANs erstellt werden, mit denen Sie das lokale Netzwerk segmentieren und den Datenverkehr nur dort halten, wo er hin soll. Darüber hinaus unterstützt er das automatische Erkennen des Datenverkehrs von IP-Telefonen und IP-Kameras, sowie das automatische Einfügen von CoS-Tags für QoS-Priorisierung. Auch können Sie bis zu 8 Gruppen für Link Aggregation erstellen.

Die PoE Variante der 2540x Switch-Serie entspricht den IEEE 802.3az zum reduzierten Energieverbrauch, verfügt über Ganze 48x Gigabit Ethernet PoE/PoE+-Ports und liefert ein Leistungsbudget von 400 Watt. Zusätzlich bietet er auch 6 dedizierte 1/10Gbit/s SFP+ Ports für Glasfaserverbindungen.

Ein Vorteil ist, dass die sechs SFP+-Verbindungen Glasfasern statt Kupferkabel unterstützen und somit eine geringere Latenz, bessere Effizienz und viel größere Reichweiten bei voller Geschwindigkeit bieten. Auch ist es möglich, SFP+-Module, die ca. 120 Euro kosten, zu verwenden. Diese nutzen eine Standard-Ethernet-Verkabelung und unterstützen bestehende 10 Gigabit Ethernet-Geräte, wie z.B. ein NAS System.

Beide Geräte können einfach über das Webinterface des Gerätes verwaltet und überwacht werden. Außerdem können die Vigor Switches auch über die Managementsoftware Vigor ACS2, über das integrierte Switch Management der Vigor Router und über die kostenlose Software VigorConnect konfiguriert, upgegradet oder überwacht werden.

Alle weiteren Informationen zu den Geräten können Sie auch den Produktseiten entnehmen:

VigorSwitch G2540xs
VigorSwitch P2540x